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Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen verstehen
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig zur Absicherung persönlicher Lebensrisiken. Verliert man durch Unfall oder Krankheit die Fähigkeit, seinen angestammten Beruf auszuüben, springt die Berufsunfähigkeitsversicherung ein und gewährt eine finanzielle Absicherung. Eigentlich sollte jeder Arbeitnehmer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Allerdings werden viele Antragsteller von den Versicherungen abgewiesen, insbesondere dann, wenn sie bereits chronisch krank sind oder nennenswerte gesundheitliche Risiken bestehen. Sogar kleine gesundheitliche Beeinträchtigungen können zur Ablehnung führen. Allergien und Übergewicht sowie psychische Erkrankungen werden von den Versicherern als Risikopotenziale eingestuft. Und keine Versicherungsgesellschaft möchte gerne tatsächliche oder vermeintliche Risikogruppen aufnehmen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass eine Berufsunfähigkeit und somit der Versicherungsfall eintritt erhöht ist. Um das auszuschließen stellen die Versicherer Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen.
Die schwarze Liste
Um solche Risikopotenziale auszuschließen, stellt die Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen an jeden Antragsteller. Wird ein Antrag abgelehnt, weil in der Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen zu viele Risikofaktoren gefunden wurden, wird der Antragsteller auf eine Art „schwarze Liste“ gesetzt. Auf diese „Risiko-Wagnisdatei“ können alle Versicherungsunternehmen zugreifen und sie mit neuen Anträgen abgleichen. Auf diese Weise können Antragsteller, bei denen Risikofaktoren bestehen und die schon einmal abgelehnt wurden, sofort ausgemacht und aussortiert werden, wenn sie erneut einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung stellen. Auch ermöglicht die zentrale Datei, durch den Abgleich der Daten zu erkennen, wenn Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden. Das Problem der „schwarzen Liste“ lässt sich aber umgehen. Wer sich zu einer Risikogruppe zählt und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen will, kann zuerst eine Risikovoranfrage an mehrere Versicherungsunternehmen stellen. So erhält man Informationen darüber, bei welchen gesundheitlichen Risiken eine Ablehnung droht und kann dann seinen Antrag bei einer Versicherung stellen, bei die Aufnahme am wahrscheinlichsten ist. Außerdem werden Risikovoranfragen nicht gespeichert, und der eigene Name gelangt nicht, wie im Fall abgelehnter Anträge, in die „Risiko-Wagnisdatei“.
Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen richtig und klug beantworten
Im Rahmen jeden Antrags auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung stellt der Versicherer Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen müssen in jedem Fall wahrheitsgemäß beantwortet werden, denn ansonsten droht im Ernstfall der Verlust des Versicherungsschutzes. Im Fall des Eintritts der Berufsunfähigkeit kann der Versicherer bei den Ärzten nachforschen, wann welche Vorerkrankungen bestanden und diese Angaben mit den Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen abgleichen. Wurden die Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen nicht korrekt und vollständig beantwortet, kann der Versicherer die Leistungen verweigern. Beim Versicherungsantrag ist Vorsicht vor unseriösen Versicherungsvertretern geboten, die Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen nicht vollständig und nur nach dem allgemeinen Gesundheitszustand fragen. Das gefährdet die Leistungen im Ernstfall, wenn eine besehende Erkrankung nicht in den Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen angegeben wurde. In der Regel beziehen sich die Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen auf die letzten fünf Jahre, also nicht nur auf den aktuellen Gesundheitszustand. Für den Antragsteller können Auskünfte über diesen Zeitraum sowohl Vorteile bringen, als auch nachteilig sein. Der Nachteil besteht darin, auch bei aktuell gutem Gesundheitszustand abgelehnt zu werden, wenn in der Vergangenheit Risikofaktoren bestanden. Der Vorteil kann darin bestehen, dass man in den Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen die erfolgreiche Bekämpfung von Krankheiten darlegen kann, so dass der Versicherer von einem abnehmendem Risikopotenzial ausgehen kann. Häufig ist die Abwägung zwischen Vor- und Nachteilen ein schmaler Grat, bei dem es stark auf die Kulanz des einzelnen Versicherers ankommt.
Berufsunfähigkeitsversicherung trotz Vorerkrankungen
Für all jene, die Vorerkrankungen haben kann es mühsam sein, eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu bekommen. Einige Tipps können da weiterhelfen: Man kann einen unabhängigen Versicherungsmakler beauftragen, einen Versicherer zu finden, von dem man akzeptiert wird. Bevor man Versicherungsanträge abgibt und Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen beantwortet, sollte man an mehrere Versicherer Risikoanfragen stellen. Bei den Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen ist zwar auf absolute Korrektheit zu achten, jedoch empfiehlt es sich Stellungnahmen von Ärzten und Psychologen beizulegen. Bescheinigen sie eine Heilung oder einen aussichtsreichen Heilungsprozess, steigen die Chancen.
