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Studentenversicherung Vergleich verstehen und durchführen

Etliche Studenten und Studentinnen kümmern sich nicht ausreichend um ihren Versicherungsschutz während der Studienzeit, und überantworten dies lieber den Eltern. Nichtsdestotrotz ist dies nicht immer die beste Variante, deshalb sollte man sich als Studierender die Zeit nehmen und selbst die unterschiedlichen Versicherungen vergleichen, um für sich und seine Bedürfnisse die richtige zu entdecken. Damit ist man im Verlauf der Dauer des Studium nicht nur erfreulich versichert, man kann zudem durch den Studentenversicherung Vergleich nach wie vor beeindruckend finanzielle Mittel sparen.

Welche Versicherungen ist Pflicht und was gibt es in diesem Fall zu berücksichtigen?


Jeglicher Student muss eine Krankenkasse abgeschlossen haben. Dabei ist es bei den studentischen Versicherungen denkbar, dass man sie bis zum 25. Lebensjahr kostenlos nutzen kann, wenn man als Jugendlicher bei den Eltern mitversichert ist. Wenn man vor dem Studium seinen Wehr- oder Zivildienst geleistet hat, wird man für die Zeit des Dienstes über die 25 Jahre hinaus weiter kostenfrei mitversichert. Dazu müssen aber fünf Bedingungen erfüllt sein, diese sind: Die Eltern sind verheiratet, wenigstens ein Elternteil ist privat krankenversichert, der privat krankenversicherte Elternteil verdient mehr als der gesetzlich versicherte Partner, der Privatversicherte muss mehr als 4.050 Euro (Brutto) im Monat verdienen und der Student darf nicht selbst Geldverdienen, es sei denn durch einen Minijob. Falls diese Bedingungen nicht erfüllt werden, muss sich der studiosus selbst gesetzlich krankenversichern. Dabei sind bei den gesetzlichen Versicherungsinstituten die Beitragszahlungen gleich (Stand 12/2010). Das heißt, dass man ab dem Wintersemester 2010 monatlich 53,40 Euro bezahlen muss, plus 9,98 Euro für die Pflegeversicherung. Zu beachten dabei gibt es, das die Pflicht für diese Studentenversicherung, nur bis zum 14 Semester oder bis zum 30. Geburtstag gilt (je nachdem was früher eintritt). Danach kann man allerdings seine Studentenversicherung freiwillig fortführen, sodass man auch in Zukunft gegen Unfall und Krankheit versichert ist. Um die Kosten für diese freiwillige Studentenversicherung zu berechnen, wenn der Student selbst kein oder nur ein geringes  Entgelt hat, greifen die Kassen auf ein fiktives Existenzminimum zurück. Dieses beträgt zurzeit 840 Euro im Monat, aus dem dann die Kosten berechnet werden.


Welche anderen sinnvollen Versicherungen für Studierende gibt es und was haben diese?


Zum einen gibt es hier die Haftpflichtversicherung, die anders als der Name vermuten lässt, nach eigenem Ermessen genutzt werden kann. Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, da sie den Versicherten schützt, wenn dieser seine Sorgfaltspflicht verletzt hat oder ein Dritter geschädigt ist. Hierbei ist es als Student möglich die Versicherung über seinen Eltern zu nutzen, für die Zeit des Studiums (total interessanter Aspekt im Stundentenversicherung Vergleich). Eine zusätzliche sinnvolle Studentenversicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese tritt dann in Kraft, wenn der Versicherungsnehmer auf Dauer krank oder arbeitsunfähig wird. Dabei ist aber zu beachten, dass nur einige Unternehmen Studenten eine solche Berufsunfähigkeitsversicherung anbieten, da diese im Grunde noch nicht arbeiten. Oft gibt es hier nur einen Schutz gegen Erwerbsunfähigkeit, bei der erst nach der Studienzeit der Beruf als Richtlinie für die Versicherungsleistungen festgesetzt wird. Dann gibt es noch die KFZ-Haftpflichtversicherungen, die sich aber nur für Studenten lohnt, die ein eigenes Auto fahren. Und die letzte sinnvolle freiwillige Studentenversicherung ist die Hausratversicherung. Diese kann dann abgeschlossen werden, wenn man als Student einen eigenen Hausrat besitzt, den man gegen Schäden versichern will. Lohnt sich jedoch oft nur bei relativ wertvollem Hausrat. Trotzdem kann sich ein Studentenversicherung Vergleich zumeist lohnen.